Wandern, Trekking und Klettern in Costa Rica

Traumstrände am karibischen und pazifischen Meer, tropische, artenreiche Regenwälder, einsame Inseln. Aber Costa Rica kann noch mehr: Die abenteuerliche Bergwelt der Kordilleren, die sich vom nördlichen Nicaragua bis hinunter nach Panama erstrecken, gilt es ebenfalls zu entdecken! Ob man sich nun mit seinem Rucksack aufmacht auf einen noch aktiven Vulkan oder lieber durch die Nationalparks des zentralen Hochlands wandert, bleibt dabei jedem selbst überlassen.

Manzanio richtung Norden

Manzanio richtung Norden


Wandern und Trekking in Costa Rica
Die meisten Nationalparks können auf eigene Faust erkundet werden – die Nebelwälder von Monteverde und Manuel Antionio sind gut besucht. Aber auch abseits der touristischen Route gibt es zahlreiche spannende Touren.

Wandern im Nationalpark Rincón de la Vieja
Der vielseitige Nationalpark Rincón de la Vieja bietet von feuchtem Regenwald bis hin zu Trockenwald im Süden eigentlich alles. Äußerst interessant ist das Vulkangestein, beispielsweise die heißen Quellen, blubbernden Teichen und die aktiven Schlammvulkane, die den Vulkan Rincón de la Vieja auf der südlichen Hangseite umgeben. Der Park liegt in den Kordilleren von Guanacaste und erstreckt sich über 14.000 Hektar. Eine kurze Rundwanderung wird am besten von der Las Pailas Ranger-Station aus gestartet, es besteht auch die Möglichkeit, den Gipfel des Vulkans zu erklimmen. Dafür ist eine gute Kondition sowie eine angemessene Wanderausrüstung (Bergschuhe, Jacken) notwendig.

Wandern im Corcovado Nationalpark
Vom Drake Bay und von Puerto Jimenez aus können Wanderungen im Corcovado Nationalpark unternommen werden. Die Trekkingtour durch die „immergrüne Hölle“ setzt gute Kondition voraus, da das Wandern auf kilometerlangen Pfaden durch einen dichten Urwald und das Durchqueren der Flüsse anstrengend ist – vor allem in Kombination mit dem feuchtheißen, tropischen Klima. Belohnt wird man allerdings reich: Der Corcovado Nationalpark gilt als der schönste Costa Ricas und ist der artenreichste Regenwald nördlich des Amazonas Beckens: Bunte Vögel, Reptilien, Affen, Jaguare, Tapire, Pumas, Faultiere…. Kaum ein Tier, das nicht im Nationalpark vertreten wäre.

Besucher müssen sich vor ihrem Besuch bei der Forststation in Puerto Jimenez bei der Flugpiste anmelden, im Park gibt es mehrere Ranger-Stationen die Informationen und Hilfestellung bieten.

Sicherheitshinweise für den Corcovado Nationalpark
Damit die Wanderung im Juwel Costa Ricas, dem Corcovado Nationalpark auch gelingt, sollten bei der Planung einige Dinge beachtet werden:
– Ebbe und Flut einkalkulieren – bei Flut sind Flussüberquerungen zu schwierig
– auf Krokodile achten
– auf Wildschweine achten, sie treten in großen Gruppen auf und greifen an, wenn sie sich bedroht fühlen

Nützliche Infos
Anmeldung für den Nationalpark
Tel:(506) 2735-5036

Aventuras Tierra Verde (Ciudad Colón) bietet geführte Trekking und Wander-Touren
Tel: (056) 22492354
www.in-costa-rica.de

Eindrücke von meiner Costa Rica Reise:



Interessante Artikel über Freizeitmöglichkeiten auf Costa Rica:

Tauchen in Costa Rica

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Mountainbike- und Motorradtouren in Costa Rica

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Golfen und Reiten in Costa Rica

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Tauchen in Costa Rica

Die Kokos-Inseln, die Traumstrände in der Südkaribik, das Catalina Islands Archipel im Pazifik – Costa Rica ist ein Paradies für Taucher und verfügt über eine unglaubliche Artenvielfalt unter Wasser. Einige der besten Tauchplätze der Welt liegen vor den Küsten des kleinen Landes in Zentralamerika.

Große Welle

Große Welle


Catalina Islands und Bat Islands bei Nicoya
Die Catalina Islands ragen vor der nördlichen Westküste aus dem Meeresboden hervor: Hier können Haie, Muränen, Schildkröten, Barrakudas, Rochen und zahlreiche tropische Fische beobachtet werden. Die Catalina Islands bestehen aus 20 Felsen von unterschiedlicher Größe, weiter im Norden liegen die Bat Islands und Isla Murciélagos, wo es sich ebenfalls wunderbar tauchen lässt. Zwischen den Inseln und Felsen leben unterschiedliche Fische und Meerestiere, die ansonsten nicht im selben Gebiet vorkommen. Mit etwas Glück sind sogar Wal-Haie und Buckelwale zu sehen. Zwischen Dezember und Mai ist die beste Zeit für Tauchgänge.

Tauchsaison ist das ganze Jahr über, zwischen November und Februar tritt allerdings oft der Papagayo, ein starker Küstenwind auf. Dann können keine Tauchgänge durchgeführt werden. Die Wassertemperatur liegt zwischen 24 und 30 Grad Celsius.

Isla del Caño – Küste der Penisola de Osa
Vor der südpazifischen Küste liegt die Isla del Caño, ein biologisches Reservat, das 320 Hektar Land und 2700 Hektar Meeresgewässer umfasst. Vor den Caño-Inseln können Buckelwale, Meeresschildkröten, Trompetenfische, Delphine, Teufelsrochen und Barracudas-Schwärme beim Tauchen beobachtete werden. Auch weiche und harte Korallenformationen kommen vor. Die Sichtweise beträgt zum Teil bis zu 30 Meter – deshalb ist diese eine der besten Tauchregionen Costa Ricas. Die Wassertemperatur liegt zwischen 26 und 29 Grad Celsius.

Über die Penisula de Osa schrieb der National Geografic, die sei jener Ort, an dem „weltweit das intensivste Erleben der biologischen Vielfalt“ möglich ist. Das einzigartige Gewässer setzt sich aus Mangrovenwald, 1800 Kilometer frische Salzwasserflüsse und Trichtermündungen zusammen und sorgt so für eine aufregende, üppige Unterwasserwelt, die während dem Tauchen entdeckt werden kann.

Playa de Coco
Am Kokos-Strand an der Westküste Costa Ricas in der Provinz Guanacaste liegen tolle Tauchbasen mit gutem Service und hohen Standard. Von der Playa de Coco können zwanzig Tauchplätze angefahren werden – besonders schön sind Tauchausflüge zu den oben erwähnten Islas Catalinas und den Murciélagos.

Islas de Cocos
Die Kokosinseln im Pazifik gelten als eines der schönsten Tauchreviere der Welt – auf den Inseln sollen noch zahlreiche Piratenschätze vergraben sein. Aber auch die Unterwasserwelt birgt unglaubliche Schätze: Hier leben etwa 300 Fischarten in einer sehr großen Anzahl und hunderte Arten von Krustentieren. Die Kosten für diesen Traum aller Taucher sind allerdings hoch, denn die Kokos-Inseln sind nur mit mehrwöchigen Tauchkreuzfahrten zu erreichen.

Schnorcheln
Ideale Bedingungen zum Schnorcheln gibt es an der karibischen Küste bei Manzanillo, Cahuita und Puerto Viejo. Doch auch der Pazifik macht Lust auf das Abenteuer mit der Taucherbrille: Zwischen den Stränden liegen immer mal wieder Felsen, zwischen denen Fische und Schalentiere gemütlich dahinleben.

Nützliche Infos
Die Tauchschule Costa Rica Diving in Playa Flamingo bietet Ausrüstung, Tauchausbildung in Spanisch, Deutsch und Englisch und zu 30 verschiedenen Tauchplätzen zwischen 15 und 30 Meter Begleitung an: www.costarica-diving.com

Beeindruckende Fotos von Costa Rica:



Artikel über den Tourismus in Costa Rica:

Tourismus in Costa Rica

Abenteuertouren, tropische Strände mit Sandstrand, eine bunte und vielfältige Flora und Fauna, freundliche Menschen und politische Stabilität: Costa Rica gehört inzwischen zu den führenden Tourismusnationen Lateinamerikas, besondere Bedeutung kommt dabei dem Ökotourismus zu. Pro Jahr besuchen etwa 2 Millionen Menschen …

Mietwagen in Costa Rica

Die Flugtickets sind gebucht, die Koffer gepackt – stellt sich nur noch die Frage, wie man Costa Rica am liebsten entdecken möchte. Mit dem Bus und den öffentlichen Verkehrsmitteln oder doch lieber mit dem eigenen Auto? Wer sich für das …

Camping in Costa Rica

Das Haus immer mit dabei – mit einem Zelt verreisten, verheißt Freiheit, Abenteuer und Erlebnis. Dort übernachten, wo es am schönsten ist und man den Sonnenauf- oder -untergang bewundern kann oder die allerbeste Aussicht genießt. Für Backpacker ist Costa Rica …

Rundreisen durch Costa Rica

Traumhafte Strände, üppige Vegetation, unglaubliche Artenvielfalt, Tropenklima, freundliche Menschen… Costa Rica hat so viel zu bieten, dass zwei Wochen Urlaub meist nicht reichen, um die gesamte Schönheit dieses Landes zu erkunden. Wer allerdings einen oder gar zwei Monate aussteigen darf, …

Hotels: Die schönsten Hotels in Costa Rica

In Costa Rica liegen einige der schönsten Strände der Welt: Türkisblaues Wasser, weißer Strand und gleich dahinter eine üppige Tropenvegetation. Vom Beobachten der Buckelwale über spektakuläre Tauchplätze bis hin zu Canopy-Touren über den Baumkronen des Regenwalds – Costa Rica ist …

Costa Rica Kreuzfahrten

Auf den Kokosinseln sollen bekannte Piraten, wie beispielsweise Sir Francis Drake, ihre Goldschätze vergraben haben. Gold- und Glückssucher machten sich im 20. Jahrhundert auf, um die Schatzkisten wieder aufzuspüren. Gefunden hat den sagenumwobenen Schatz allerdings noch niemand, und seit den …

Surfen und Segeln

Costa Rica – Surfen und Segeln

Über 1.200 Kilometer Küste – karibischer Ozean als auch Pazifischer Ozean: Für Surfer und Segler ist Costa Rica ein Traumziel. Sowohl im Atlantik als auch im Pazifik finden Surfer ideale Bedingungen.

Surfer mit Surfbrett

Surfer mit Surfbrett


Surfspots am Pazifik
Für Einsteiger ist der Strand von Jacó an der zentralen Pazifikküste ideal, dort befindet sich eine Surfschule, Ausrüstung kann geliehen werden und ein Bademeister behält die Übenden im Auge. Der Ort wirkt sehr kalifornisch, die Brandung an der Playa Hermosa lockt zahlreiche Surfer an. 2009 wurden dort auch die Weltmeisterschaften in Wellenreiten in der Kategorie „Open“ ausgetragen.

Im Südpazifik und auf der Osa-Halbinsel gilt die Playa Pavones als bester Ort zum Surfen: Die dortige Linkswelle ist die zweitlängste durchgehende Welle der Welt! Auf der Osa-Halbinsel wird vor allem in Cabo Matapalo und im Bahia Drake wellengeritten.

Auch die Nicoya-Halbinsel und Guanacaste hat Surf-Hotspots zu bieten: Erfahrene Surfer treffen sich an der Playa Avellanas und an der Playa Santa Teresa, die stets mit kräftigen Wellen überrascht. An der Playa Tamarindo fühlen sich Anfänger wohl, hier findet man zahlreiche Surfschulen. Die Playa Grand bei Tamarindo gehört zu den bekanntesten Spots in Costa Rica.

Surfspots in der Karibik
Auch vor der karibischen Küste wird gesurft: Das unangefochtene Surfzentrum am karibischen Meer ist der Ort Puerto Viejo de Talamanca und das Riff um die Isla Uvita, die etwa einen Kilometer von Puerto Limon entfernt liegt. Die Salsa Brava in Puerto Viejo de Talamanca hat sich zum heißen Surf-Hotspot entwickelt – da rechts und links Korallenriffe aus dem Wasser ragen, ist sie für Einsteiger allerdings weniger geeignet.
Auch an der Playa de Puerto Viejo y Cocles und an der
Playa Manzanillo treffen sich viele Surfer. Die beste Zeit für die Surftrips an den Atlantik ist zwischen den Monaten Oktober und Dezember.

Windsurfen
Surfen ist in Costa Rica weiter verbreitet, für das Windsurfen eignen sich nur wenige Küstenabschnitte. Zum Windsurfen fährt man am besten an den Arenal-See, dem größten Binnengewässer im Inneren des Landes am Fuße des Arenal-Vulkans. Der See mit starken bis sehr starken Winden gilt als einer der besten Windsurf-Spots der Welt!

Segeln in Costa Rica
In Costa Rica gibt es derzeit nur zwei größere Marinas – eine in Flamingo auf der Guanacaste-Halbinsel und eine in Puntarenas, ebenfalls an der Pazifikküste. Gesegelt wird also vor allem an der Westküste von Costa Rica um Puntarenas. Da das Land seine Strände naturbelassen erhalten möchte, werden keine neuen Marinas genehmigt.

Nützliche Infos
Segeltouren auf Vier- und Fünfmastern organisiert das Unternehmen Star Clippers
Tel: 49 511 726 65913 (Deutschland)
Tel: 43 664 344 6034 (Österreich)
www.star-clippers.com

Faszinierende Fotos von Flora und Fauna auf Costa Rica:



Artikel über Unterkünfte auf Costa Rica:

Privatunterkünfte in Costa Rica

Leben bei den Ticos: Wer sich für eine Privatunterkunft in Costa Rica entscheidet, kann das Land abseits von der „Touristenansicht“ erleben. Eine Unterkunft bei einer Gastfamilie gewährt tiefe Einblicke in Costa Rica – ein Erlebnis, das mit einem Hotelaufenthalt nicht …

Jugendherbergen in Costa Rica

Der Costa Rica Urlaub ist gebucht, nun heißt es: Auf ins Abenteuer! Schon vor Antritt der Reise sollten Backpacker die eine oder andere Adresse suchen, die eine günstige Unterkunft verspricht. Für Jugendliche und Junggebliebene sind Jugendherbergen in Costa Rica ideal, …

Ferienwohnungen in Costa Rica

In Costa Rica eine Ferienwohnung zu mieten, ist eine ideale Möglichkeit, um seine Ferien in diesem paradiesischen Land Zentralamerikas zu verbringen. Bleibt nur noch die Frage: Pazifikküste oder doch lieber in die Karibik? Badenixen und Wasserratten, die die traumhafte Unterwasserwelt …

Hotels: Die schönsten Hotels in Costa Rica

In Costa Rica liegen einige der schönsten Strände der Welt: Türkisblaues Wasser, weißer Strand und gleich dahinter eine üppige Tropenvegetation. Vom Beobachten der Buckelwale über spektakuläre Tauchplätze bis hin zu Canopy-Touren über den Baumkronen des Regenwalds – Costa Rica ist …

Whitewater Rafting in Costa Rica

Wildwasserfahrten in einem Schlauchboot, das von einem Rafting-Guide gelenkt wird, sind in Costa Rica bei den Gästen äußerst beliebt und als touristische Attraktion ist Rafting in Costa Rica weit verbreitet. Das Tolle am Whitewater Rafting in Costa Rica: Action und Abenteuer vereinen sich mit der Beobachtung der fantastischen Flora und Fauna. In Costa Rica können Wildwasserflüsse aller Kategorien befahren werden, von dem gemütlichen, ruhigen Flüssen der Klasse I bis hinauf zu den schwierigsten, anspruchsvollen Strecken der Kategorie V.

Wasserfall Montezuma

Wasserfall Montezuma


Wildwasser-Rafting light: Klasse I bis II
Für Naturbeobachtungen vom Boot aus eignen sich vor allem Strecken der Klasse I bis II: Auf diesen Flüssen gleitet man gemütlich hinunter, es gibt kaum Stromschnellen und kritische Stellen. Flüsse, die sich für das beobachten von Tieren vom Wasser aus eignen, sind beispielsweise der Río Corobicí in Guanacaste und auch einige Abschnitte des Río Sarapiqui. Der Río Sarapiquinimmt seinen Ausgang in den zentralen Kordilleren Costa Ricas, fließt dann nach Norden in Richtung Nicaragua und vereint sich dort mit dem Grenzfluss San Juan.

Wildwasser-Rafting für Einsteiger: Klasse II-III
Für all jene, die sich das erste Mal mit einem Schlauchboot auf wilde Flüsse wagen, eignen sich Flüsse der Kategorien II bis III. Diese versprechen etwas Nervenkitzel, sind aber immer noch sicher – der ein oder andere Gast kann während der Abfahrt allerdings im Wasser landen. Ideal für Einsteigertouren sind Fahrten auf dem Río Reventazón und der Río Grande de Orosí.

Der Pacuare: Der schöne Wilde
Der Rio Pacuare gehört zu den schönsten Wildwasserflüssen der Welt: Dementsprechend träumen alle Paddler und Raftingfans, die Stromschnellen des Pacuare zu bezwingen und die teilweise einsamen, traumhaften Tropenschluchten zu befahren. An den Pacuare sollten sich allerdings nur sehr erfahrene Kajak- und Wildwasserfahrer heranwagen. Der Pacuare ist nicht nur schön, sondern auch gefährlich – besonders in der Regenzeit gibt es immer wieder Todesfälle, da das Wasser im Fluss sehr schnell ansteigt.

Ablauf und Sicherheit
Wer das Abenteuer Rafting wagen möchte, sollte sich stets an erfahrene und renomierte Unternehmen wenden! Sie beschäftigen die erfahrensten Guides und haben die beste Ausrüstung Im Boot befinden sich zwischen zwei bis sechs Personen – alle Gäste bekommen eine Sicherheitsausrüstung (Helm, Schwimmweste, Neoprenanzug). Bevor die Tour losgeht, hält der Rafting-Guide ein kurzes Briefing, in dem Gefahren und Verhalten in Gefahrensituationen beschrieben werden. Grundsätzlich gilt: Während der gesamten Tour immer die Anweisungen des Rafting-Guides befolgen!

Nützliche Infos
Die Tagestouren kosten zwischen 50 und 60 US-Dollar pro Person. Die meisten Veranstalter holen die Gäste frühmorgens in ihren Hotels ab. Von der Hauptstadt San Jose aus können Touren auf dem Río Reventazón Klasse II-III, dem Río Pacuare (III-IV)und dem Río Sarapiqui (I-II und II-III) unternommen werden.

Ríos Tropicales
Tel: (056) 22336455
www.riostropicales.com

Costa Rica Rios
Tel: (506) 2556-8664
www.costaricarios.com

Aventuras Naturales
Tel: (506) 22253939
www.adventurecostarica.com

Mountainbike- und Motorradtouren in Costa Rica

Mountainbiken in Costa Rica
Atemberaubende Berglandschaften, tropische Dschungelwälder, sanfte Hügel, Single-Trails und Downhills – Mountainbiken in Costa Rica bedeutet vor allem eines: Jede Menge Abwechslung! Der Aktivurlaub in Costa Rica macht mit dem Bike doppelt Spaß: Unzugängliche Orte können erkundet werden – beispielsweise können die Gipfel der Vulkane Irazú und Poás er-radelt werden. Bei zahlreichen Anbietern in ganz Costa Rica können die Bikes ausgeliehen werden, einige Reiseveranstalter bieten auch mehrtägige Touren an, wobei das Reisegepäck von den Costa Rica Tour-Guides in die jeweils nächste Unterkunft gebracht wird.

Interamericana richtung Dominical

Interamericana richtung Dominical


Mountainbike-Touren: Arenalsee, Orsoi-Tal …
Eine gemütliche Fahrrad- und Mountainbike-Tour von etwa 20 Kilometern führt durch das Orosi-Tal, das durch das zauberhafte Bergpanorama und die fruchtbaren Täler beeindruckt. Die Tour ist für jeden mit durchschnittlicher Kondition bestens geeignet.
Eine schöne Costa Rica Tour führt am Ufer der Arenalsees entlang. Für anspruchsvolle geht es an aktiven Vulkanen vorbei: Besonders beliebt sind Mountainbiketouren auf den Irazú und den Poás – den Gipfel erreicht, geht es Downhill wieder nach unten.

Mountainbike-Rennen in Costa Rica
Dafür brauchte es eine Topkondition: Die Ruta de los Conquistadores Mountain Bike Race führt vier Tage lang über 360 Kilometer quer durch Costa Rica. Der offizielle Ausrüster des Rennens ist der Puro Mountainbike Shop in San José. Das Geschäft veranstaltet auch immer mal wieder kleine Dschungelrennen und ähnliches. (www.puromtbshop.com)

Nützliche Infos
Bike-Touranbieter von Regenwald- bis zur Vulkantour in dem Städtchen La Fortuna
Bike Arenal
www.bikearenal.com

Fahrradfahren in Costa Rica
Auch um Städte zu erkunden, ist der Drahtesel das geeignete Mittel: In vielen Städten Costa Ricas können Räder ausgeliehen werden. Damit können Gäste gemütlich durch die Straßen fahren und Märkte, Museen oder Strände erkunden. Allerdings sollten nach Einbruch der Dunkelheit vielbefahrene Straßen gemieden werden – aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse und der rasanten costaricanischen Fahrweise herrscht dann erhöhte Unfallgefahr!

Motorradfahren in Costa Rica
Easy Rider? Aber Ja! In Costa Rica bieten diverse Veranstalter mehrtägige Motorradtouren an – inklusive Führer. Gäste können sich jedoch auch individuell auf den Abenteuertrip machen – Motorräder können ab etwa 50 US-Dollar pro Tag bzw. etwa 300 US-Dollar pro Woche ausgeliehen werden.

Motorradtouren in Costa Rica
Ein Motorrad mieten in Costa Rica ist schnell erledigt – dann geht’s auf zur Abenteuertour! Empfehlenswerte Motorradtouren in Costa Rica sind beispielsweise Ausflüge zum Vulkan Irazú und dem Tapanti Nationalpark, Offroad-Touren an den Stränden des Pazifiks entlang oder ein Ausflug zu dem Vulkan Poás und den Wasserfällen von La Paz.


Nützliche Infos
Für eine abenteuerliche Costa Rica Tour auf zwei Rädern ist der deutschsprachiger Veranstalter „Wild Rider“ in San José, am Paseo Colón in der Calle 32, ideal.

Tel: (056) 22584604
www.wild-rider.com

Traumhafte Fotos von Costa Rica:



Artikel über die schönsten Strände auf Costa Rica:

Die besten Strände für Familien in Costa Rica

Wer mit Kindern im Urlaub unterwegs ist, hat besondere Ansprüche: Die Strände sollten flach abfallen und keinen starken Wellengang haben, ideal sind Beaches, an denen auch andere Familien baden, sodass die Kids eventuell mit kleinen „Ticos“ spielen können. Familien-Strände an …

Die romantischsten Strände für Verliebte

Costa Rica ist nicht nur ein beliebtes Ziel für Backpacker, Naturfreunde und Abenteurer, auch Frischverliebte und Paare auf ihrer Honeymoon-Reise wählen vermehrt das kleine Land in Zentralamerika, um dort ihre Flitterwochen zu verbringen. Nicht verwunderlich – Costa Rica gehört zu …

Die schönsten Pazifik-Sandstrände in Costa Rica

Die Pazifikküste in Costa Rica bietet herrliche Sandstrände und ideale Bedingungen zum Tauchen und Schnorcheln. Zahlreiche kleine Örtchen bieten Relax-Ferien inmitten des tropischen Paradieses – hinter den Stränden liegen kleine Bungalows, in denen es sich perfekt ausspannen lässt. Nordpazifik-Küste Der …

Die schönsten Karibik-Sandstrände in Costa Rica

1.200 Kilometer Küste – kein Wunder, dass in Costa Rica einige der schönsten Strände der Welt liegen. Weißer Sand, türkisblaues Meer und gleich dahinter die tiefgrüne, üppige Tropenvegetation – für viele Europäer sieht so das Paradies aus. Da Costa Rica …

Kajakfahren in Costa Rica

Rundreisen durch Costa Rica haben oft ein Ziel: Kajakvergügen pur! Tagsüber wird der Wildwasserfluss bezwungen, genächtigt wird in einfachen Cabinas am Fluss und am nächsten Tag geht es weiter zum nächsten Abenteuer auf dem Wasser. Zahlreiche Flüsse durchqueren das kleine Land in Zentralamerika, meist nehmen sie ihren Ausgang im zentralen Bergmassiv im Inneren des Landes und münden dann entweder in den pazifischen oder in den atlantischen Ozean. Für Kajakfahrer ist Costa Rica ein Traumziel – nicht nur wegen der aufregenden Flüsse mit sehr guter Wasserqualität, sondern auch aufgrund der vielfältigen Flora und Fauna, die vom Boot aus sehr gut beobachtet werden kann. Ob verblockte Wildwasser-Spielstellen, traumhafte Wasserfälle und technische Highlights – im Kanuparadies fühlen sich alle Paddler wohl.

Rio Caliente Arenal

Rio Caliente Arenal


Rio Pacuare
Der Pacuare gilt in landschaftlicher als auch in sportlicher Hinsicht als einer der besten Wildwasserflüsse der Welt! Er nimmt seinen Ausgang in den zentralen Kordilleren Costa Ricas und mündet in den Atlantik. Der Fluss wird in Lower Pacuare und Upper Pacuare eingeteilt. Der Upper Pacuare reiht sich beim mittleren Wasserstand in die Kategorie WW III-IV einund ist somit eher für fortgeschrittene Kajakfahrer zu empfehlen. Die Wassertemperatur liegt bei angenehmen 20 Grad. Der Lower Pacuare ist ca. 35 Kilometer lang und liegt bei mittleren Wasserstand ebenfalls zwischen WW III und IV: Wunderschön sind die einsamen Schluchtstrecken mit abwechslungsreichen, teils heftigen Drop and Pool Rapids. Meistens werden die Kajaktouren über zwei Tage gefahren und eine Dschungelübernachtung eingelegt.

Rio Sarapiquí
Der Upper Sarapiquí hat ein Gefälle von ca. 20 Prozent und ist ein Wildwasserfluss mit mittlerem Schwierigkeitsgrad, etwa WW III mit einigen WW IV Einlagen. Der Lower Sarapiquí lässt hingegen genügend Zeit, die Natur zu beobachten – hier sind Paddler über längere Strecken auf einem WW II Fluss unterwegs. Früher war der Fluss, der in den zentralen Kordilleren entspringt und im Norden in den Rio San Juan, den Grenzfluss zu Nicaragua mündet, ein wichtiger Verkehrsweg – zu einer Zeit, als es noch keine Landstraßen in Costa Rica gab. Der Fluss verläuft etwa 80 Kilometer durch eine abwechslungsreiche Landschaft – vom Fluss aus können Affen, Schildkröten oder Kaimane beobachtet werden.

Rio Reventazón
Der Fluss ist ganzjährig befahrbar, das Wasser ist allerdings nicht ganz so klar und sauber, wie man es von den anderen Flüssen Costa Ricas gewohnt ist, da der Rio Reventazón durch landwirtschaftliches Gebiet fließt. Er entspringt in der Nähe der Pacuare-Quelle und nimmt auch denselben Verlauf und mündet in das karibische Meer. Die sogenannte „Florida Section“ des Flusses wird wohl am meisten befahren, hier weist das Wildwasser einen III. Grad auf, teilweise gibt es auch Stellen im IV-Bereich. Eindrucksvoller Wildwasserfluss mit leichter Verblockung.

Kanuwandern und Seekajak
Mit dem Kajak ist es möglich, die faszinierende Flora und Fauna des Landes hautnah zu erleben: Mehrtägige Dschungel- und Kajaktouren machen eine Costa Rica Rundreise unvergesslich. Bei mehrtägigen Touren wird das Zelt am Flussufer aufgeschlagen. Das Naturschutzgebiet Cano Negro eignet sich bestens für eine Paddel-Exkursion – durch das gesamte Gebiet zieht sich ein Netz von Wasserstraßen, das in dem zentralen Cano Negro See mündet. Während der Tour können in aller Ruhe Kaimane, Schildkröten und Vögel beobachtet werden.

Nützliche Informationen
Ríos Tropicales in San José bietet tolle Wildwasser- und Rafting-Touren zu vernünftigen Preisen
Tel: (056) 22336455
www.riostropicales.com

Costa Rica Rios bietet alles, von Abenteuerwochen und Rundreisen mit Rafting und Canopy bis hin zu Kajak- und Kanutouren.
Tel: (506) 2556-8664
www.costaricarios.com

Die schönsten Fotos von meiner Reise nach Costa Rica:


Artikel über die Nationalparks auf Costa Rica:

Nationalpark Rincón de la Vieja

Der Nationalpark Rincón de la Vieja gehört zu den vielseitigsten des Landes: Er umfasst etwa 14.000 Hektar Land und der gleichnamige Vulkan ist einer jener fünf Vulkane, die die Kordilleren Guanacastes bilden. Seit 1999 ist der Park als Teil der …

Nationalpark Irazú

Rund um den Vulkan Irazú erstreckt sich der 3.200 Hektar große Irazú Nationalpark. Gegründet wurde die Schutzzone schon 1955 – damit ist der Nationalpark Irazú der älteste des Landes. Sicherlich ein Highlight Costa Ricas – das allerdings stark von der …

Manuel Antonio Nationalpark

Weniger ist mehr – das trifft auf den Manuel Antonio Nationalpark zu. Dieser ist einer der kleinsten, aber dafür auch einer der beliebtesten Parks Costa Ricas. Dafür sind nicht zuletzt die traumhaften, tropischen Bilderbuchstrände verantwortlich, die zu ausgedehnten, romantischen Spaziergängen …

Chirripó Nationalpark

Zusammen mit La Amistad ist derChirripó Nationalpark das Juwel Costa Ricas: Beide Schutzzonen sind 1983 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt worden. Inmitten des Parks liegen einige der höchsten Berge Costa Ricas, sie sind Teil der Cordillera de Talamanca. Auch …

Isla Caño (Nationalpark Corcovado)

Die Isla Caño gehört zum Corcovado Nationalpark und ist etwa 300 Hektar groß. Sie liegt im südlichen Pazifik etwa 15 Kilometer vom Festland und dem Bahia Drake entfernt. Sie ist – neben der sagenumwobenen Kokosinsel – die größte Insel Costa …

Golfen und Reiten in Costa Rica

Golfen in Costa Rica
Zwischen verschlafenen Dörfern, Kaffeeplantagen und sanften Hügeln findet man in Costa Rica auch: Golfplätze! Die Artenvielfalt der Pflanzen kann nämlich auch auf den schönen Plätzen bestaunt werden. Traumhaftes Licht und tropische Vögel – am besten man spielt gleich frühmorgens nach dem Sonnenaufgang.

Estacion Bilogica Corcovado

Estacion Bilogica Corcovado


Golfplätze in Costa Rica
Im Land gibt es fünf große Golfplätze, einige davon mit angeschlossenen Hotels. Die meisten Golfplätze findet man im inneren Hochland von Costa Rica rund um die Hauptstadt. Doch auch auf der pazifischen Seite des Landes wird Golf gespielt.

Cariari Country Club
Der schönste Golfplatz des Landes soll der Cariari Country Club
des Hotels Meliá Cariari bei San José sein. Der Architekt Georg Fazio gestaltete den18 Löcher-Platz, der in der Provinz San José auf einer ehemaligen Kaffeeplantage liegt. Der 71 Par Platz misst 6590 Yard vom Championsship tees, wird aber länger gespielt. Auf dem Platz gibt es zahlreiche kleine Wäldchen und Ausbuchtungen.
Tel: (056) 2293 3212
www.clubcariari.com

Reserva Chonchal Golf
Der Meeres-Golfplatz liegt im Nordpazifik in der costaricanischen Provinz Guanacaste. Ein tolles Beachresort mit großen Spa- und Wellnesszonen grenzt an den Golfplatz. Die schöne Aussicht, zahlreiche kleine künstliche Seen, tolle Fairways und die bestens gepflegten Grünflächen machen diesen 7000 Yards, 72 Par Golfplatz zu einem beliebten Hotspot für nationale und internationale Golfer.
Tel: (506) 2654-3000
www.reservaconchal.com

Tango Mar Country Club
Der knapp 2000 Yards Golfplatz ist ein 9-Loch-Platz und liegt auf sanften Klippen über dem Ozean inmitten des grünen Dschungels umgeben von Palmen und einer artenreichen Tierwelt auf der Nicoya Halbinsel. In dem schönen Ressort kann man wunderbar entspannen, auch Yogakurse werden angeboten.
Tel: (056) 22259801
www.tangomar.com

Los Reyes Country Club & Golf
Der Privatclub hat eine lange Geschichte, er wurde 1976 gegründet und von den Architekten Robertson Ward & Associates gestaltet. Der 18-Loch Platz liegt etwa 15 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt im zentralen Hochtal von Costa Rica. Auf der Hacienda stehen Bungalows und Häuser zum Mieten bereit.

Tel: (056) 2438-0858
www.losreyescr.com

Los Suenos Marriot Ozean & Golf Course
Der 18-Loch-Golfplatz „La Iguana“ wurde von Ted Robinson gestaltet und 1999 fertiggestellt. Er liegt südlich von Puntarenas, eingebettet zwischen dem dichtgrünen, tropischen Regenwald und der Playa Heradura, einem der Traumstrände des Pazifiks und gehört zum Luxusressort Los Suenos. Dieses wurde vom „Travel & Leisure“ Magazin als eines der weltbesten ausgezeichnet – demnach: Nichts für kleine Geldtaschen. Dafür können hier alle Annehmlichkeiten des Lebens genossen werden: Das Luxushotel liegt auch einem 450 Hektar großen tropischen Regenwaldgelände und bietet alles von Baldachintouren über zahlreiche Spa-Anwendungen bis hin zur exquisiten Küche.
Tel: (506) 2630-9000
www.marriott.de


Reiten in Costa Rica
Durch den tropischen Dschungel oder über die traumhaften Strände Costa Ricas reiten – ein Traum, den es endlich zu verwirklichen gilt! In Costa Rica gibt es zahlreiche schöne Haciendas und Ranches, die Tiere artgerecht halten und sehr gut pflegen. Viele Ranches haben geführte Ausritte durch Costa Rica und Reitstunden für Anfänger im Programm.

Nützliche Infos
Das Surf& Reit Chalet am Arenal-See bietet mehrtägige Reittouren, Reitunterricht und Ausflüge auf dem Rücken der südamerikanischen Paso Fino Pferde. Die österreichische Familie bietet auch hübsche Bungalows am See.
www.costa-rica-reise.net

Schöne Fotos von Costa Rica:



Weitere interessante Artikel über die Nationalsparks auf Costa Rica:

Poás Nationalpark

Urlaub in Costa Rica? Dann muss unbedingt genügend Zeit eingeplant werden, um die üppigen, artenreichen Nationalparks des Landes zu erkunden: Einer davon ist der Poás Nationalpark, der etwa 30 Kilometer nördlich von Alajuela liegt. Der Vulkan Poás Das Herz des …

Cahuita Nationalpark

Faultiere, Brüllaffen und Kapuzineraffen – im Cahuita Nationalpark haben es sich einige Tiere so richtig gemütlich gemacht. Für viele Gäste sind die unglaublich artenreichen Nationalparks der Hauptgrund, um nach Costa Rica zu fliegen. Seltene Tierarten und die üppige Vegetation schaffen …

Nationalpark Cabo Blanco

Auch er gehört zu den Highlights Costa Ricas – der Nationalpark Cabo Blanco zählt aufgrund seiner Lage und des Klimas zu den schönsten Naturreservaten des Landes. Der Park erstreckt sich über die Südspitze der Halbinsel Nicoya in der Provinz Puntarenas …

Nationalpark Braulio Carrillo

Costa Rica Reisen – das sind immer auch Reisen zur Vielfalt unserer Erde, zu den unglaublich ausgeklügelten Systemen der Natur, die den Menschen ob einer solchen Perfektion erstaunen und erblassen lassen. Eines der Schutzgebiete, das eingerichtet wurde, um diese Wunder …

Nationalpark Ballena

Lust auf Delfine, Schildkröten und Buckelwale? Dann ist der Nationalpark Ballena das passende Ausflugsziel! Er erstreckt sich südlich von Dominical am Ort Uliva – etwa 200 Kilometer südwestlich von San José. Das Ballena Schutzgebiet liegt zum größten Teil im Wasser. …

Nationalpark Monteverde Nebelwald

Das Schutzgebiet Reserva Biológica Bosque Nuboso Monteverde umfasst etwa 10.500 Hektar und liegt an den Hängen des Gebirgsmassivs der Cordilleren de Tilaran im Zentrum Costa Ricas. Der Nationalpark umfasst unterschiedliche Lebensräume zwischen 800 und 1.800 Metern – der Nebelwald nimmt …

Canopy und Vogelbeobachtung in Costa Rica

Noch nie von Canopy gehört? Kein Wunder, schließlich ist der Begriff noch relativ neu: Mit Canopy werden Baumkronen-Touren bezeichnet – man hangelt sich per (Zip-)Drahtseilen von Baum zu Baum und darf dabei die entfernten Verwandten bestaunen und besuchen: Affen und Faultiere leisten den Gästen in den Baumkronen Gesellschaft. Aus der Vogelperspektive wird der Wald erlebt – und das Adrenalin schießt sicherlich auch in die Höhe, wenn sich unter einem Schluchten und Wald auftun. Wer einmal Tarzan sein wollte – für den ist eine Canopy-Tour in Costa Rica das richtige!

Pelikane

Pelikane


Canopy in Costa Rica finden in einer Höhe zwischen 30 und 70 Metern statt. Wer Canopy machen möchte, braucht im Grunde keine besonderen Fähigkeiten, außer eine: Schwindelfrei sollte man sein! Es gibt unterschiedliche Canopy Möglichkeiten: Man kann über ein Netz von Hängebrücken von Baumkrone zu Baumkrone spazieren, oder aber mit der Zip-Line, an einem Stahlseil, ein Gefälle runtersausen. Canopy-Touren werden eigentlich in ganz Costa Rica angeboten, sie kosten zwischen 30 und 50 US-Dollar pro Person.

Der Nebelwald in Monetverde hat sich inzwischen als Canopy-Zentrum etabliert – dort gibt es auch das „Extremo Canopy“, bei dem die Besucher teilweise bis zu 140 Meter hoch über dem Boden schweben und ein paar Extra-Features zu bieten hat: Beispielsweise den „Tarzan Swing“ und den „Superman“. Bei letzterem „fliegt“ man auf dem Bauch liegend, am Rücken gesichert mit ausgebreiteten Armen über das Tal – Superman eben!

Ablauf und Sicherheit
Jeder Gast wird mit Sicherheitsleinen und Gurt ausgestattet. Im Normalfall sind Canopy-Touren sicher. Allerdings gibt es inzwischen über 100 Anbieter im Land, deshalb sollten Interessierte das Canopy in Costa Rica nur bei Veranstaltern buchen, die Referenzen vorweisen können.

Vogelbeobachtung in Costa Rica
Auch das „Bird-Watching“ ist eine costaricanische Spezialität: Kaum ein Ort auf der Welt, wo mehr Arten von unterschiedlichen Vögeln leben. Ornithologen finden in Costa Rica wahrlich das Paradies, und auch immer mehr „Laien“ finden zum Bird-Watching: Die Aktivität ist mindestens so entspannend wie Yoga und lässt den Stress des Alltags vergessen.

Viele Hotels, in deren Nähe Nationalparks liegen, haben Vogelbeobachtungen inzwischen in ihr Programm aufgenommen. Das höchste der Gefühle: Einen der seltenen, von den Inkas als Gottheit verehrten Quetzals beobachten, einen hellroten Ara sehen oder einen der berühmten Tukane mit ihren großen, gewölbten, teils bunten Schnäbeln. Auch Forschungsstationen in Costa Rica bieten Vogelbeobachtungen an: In diesem Fall mit echten Vögel-Wissenschaftlern, die in Costa Rica diverse Spezies studieren.

Nützliche Infos:
Tolle Programme für ornithologische Studien und für Vogelfans bietet die Purruja Lodge in Golfito an.

Tel: (056) 27751054
www.purruja.com


Schöne Fotos von Flora und Fauna auf Costa Rica:



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Tourismus in Costa Rica

Abenteuertouren, tropische Strände mit Sandstrand, eine bunte und vielfältige Flora und Fauna, freundliche Menschen und politische Stabilität: Costa Rica gehört inzwischen zu den führenden Tourismusnationen Lateinamerikas, besondere Bedeutung kommt dabei dem Ökotourismus zu. Pro Jahr besuchen etwa 2 Millionen Menschen das Land, rund die Hälfte davon sind Amerikaner, die vor allem die kurze Flugzeit in das tropische Paradies schätzen.

Einsamer Strand Nicoya

Einsamer Strand Nicoya


Tropische Strände an der Pazifik- und Karibikküste
Selbst wer schon öfter in Costa Rica zu Besuch war, wird immer wieder neue wunderbare Strände entdecken – im Grunde auch kein Wunder, bei einer Küste von über 1.200 Kilometern. Traumhafte Strände findet man im Osten, an der Karibikküste, vor allem im Süden unterhalb von Puerto Limón – je weiter weg von der Hafenstadt, umso schöner werden die Strände. Weißen Sand, tropische Palmen finden sich rund um das Aussteigerdorf Puerto Viejo und weiter südlich in Richtung Grenze zu Nicaragua: Die Playa Cocles, Playa Chiquita und Playa Uva gehören zu den schönsten Stränden der südlichen Karibik.

An der Pazifikküste locken ebenfalls endlos weite Strände: Die Provinzen Guanacaste und Nicoya sind inzwischen schon von der Tourismusindustrie entdeckt worden. Die Strände Sámara und Tamarindo gehören zu den beliebtesten Ferienorten Costa Ricas. Auch die Halbinsel Nicoya hat tolle Strände zu bieten – vor allem die Surfer-Szene hat den Hotspot längst entdeckt. Weiter im Süden und Südosten gibt es noch einsame Strände ohne Tourismusanlagen, die so schön sind, dass sie irreal wirken.

Ökotourismus – gemeinsam für die Umwelt
Regen-, Feucht-, Nebel- und Trockenwälder, Korallenriffe, Mangrovensümpfe – die Artenvielfalt und Landschaftstypen Costa Ricas sind erstaunlich. Das kleine Land besetzt nur 0,03 Prozent der Erdoberfläche, beherbergt allerdings 5 Prozent aller Lebewesen! Diesen Schatz Costa Ricas haben die Einwohner und die Regierung des Landes inzwischen erkannt und anerkannt – so steht rund ein Viertel der gesamten Staatsfläche unter besonderem Schutz. Etwa 15 Prozent des Landes sind Nationalparks. Aus diesem Grund ist Costa Rica das Top-Reiseziel für alle Naturliebhaber und Naturbeobachter: Schildkröten beim Eierlegen zusehen oder Flamingos beobachten? In Costa Rica kein Problem. Wer Gutes tun will, darf im Rahmen ökotouristischer Reisen und Programme auch Bäume pflanzen und Schildkröten helfen. Weitere Naturhöhepunkte, neben der faszinierenden Tierwelt: Vulkane, heiße Wasserfälle, wilde Flüsse und Palmstrände.

Abenteuer pur! Zwischen Kajakfahren und Baumgipfel-Wandern
Abenteurer lieben Costa Rica! Ob Surfen, Rafting oder Canopy – in Costa Rica kann man so gut wie alles ausprobieren. Wasserratten sollten sich eine Rafting-Tour auf dem Río Pacuare nicht entgehen lassen – er gehört zu den besten und schönsten fünf Rafting-Flüssen der Welt. Wer sich ins Boot wagt, schippert zwischen steilen Felswänden und tiefgrünem Regenwald die Fluten hinab. Diese Tour ist allerdings nur etwas für Erfahrene: Sie gehört zur Schwierigkeitsstufte III bis IV. Jedoch gibt es auch für Anfänger viele Flüsse!
Wer sich lieber in die Lüfte erheben möchte, kann eine Zipline-Tour (Canopy) buchen – dabei hangelt man sich mit Drahtseilen von Baum zu Baum.
Das Sport- und Abenteuerangebot ist schier endlos – ganz so wie die Pazifikstrände: Wer möchte, kann tauchen, schnorcheln, Kajak fahren, surfen, segeln, fischen, reiten…
Die Ticos – die Costaricaner – lieben den Fußball! In Costa Rica findet man also überall Gelegenheit zu einem kurzen Match!

Eindrücke von meiner Costa Rica Reise:



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Mietwagen in Costa Rica

Die Flugtickets sind gebucht, die Koffer gepackt – stellt sich nur noch die Frage, wie man Costa Rica am liebsten entdecken möchte. Mit dem Bus und den öffentlichen Verkehrsmitteln oder doch lieber mit dem eigenen Auto? Wer sich für das Auto entscheidet, dem stehen zwei Möglichkeiten offen: Dauert der Aufenthalt mehrere Monate, kann ein Auto gekauft und vor der Abreise wieder verkauft werden, ansonsten bietet sich die Möglichkeit, ein Mietauto günstig zu buchen.

Dusty Road Nicoya

Dusty Road Nicoya


Costa Rica mit dem Mietwagen
Ein Mietwagen ist ideal für eine Costa Rica Rundreise – so können auch abseits der Touristenpfade abgelegene und abenteuerliche Ortschaften gut erreicht und entdeckt werden. Ein günstiger Mietwagen kostet etwa ab 40 US-Dollar pro Tag, ohne Steuern und Versicherung (Achtung: Erhöht den Preis noch einmal um etwa ein Drittel). Ein Range Rover oder ein anderer Jeep kostet etwa das Doppelte – wer allerdings während der Regenzeit reist, sollte diese Investition in Kauf nehmen. Ein Jeep Mietwagen kommt überall weiter – auch dann, wenn ganze Bäche die Straßen überschwemmen –und das kann öfter mal passieren. Mindestens ein billiges Mietauto mit 4×4 Antrieb sollte für Costa Rica gewählt werden, um gut vorwärts zu kommen.

Ablauf Mietauto ausleihen
Alle Mängel des Mietautos müssen in eine Checkliste eingetragen sein – diese sollte vor Vertragsunterzeichnung genau geprüft werden – ansonsten werden bei der Rückgabe Kratzer und Dellen berechnet, die dem Mietauto schon vorher zugeführt worden sind. Am besten die Gurte und die Funktionstüchtigkeit der Bremsen prüfen. Außerdem darauf achten, dass die vorgeschriebene Apotheke, das Pannendreieck und ein Wagenheber vorhanden sind. Dann: Auf in das Abenteuer! Wer möchte, kann sich den Mietwagen für einen relativ geringen Betrag an den Flughafen/Landeort bringen lassen. Achtung: Mit dem billigen Mietwagen aus Costa Rica können die Landesgrenzen nach Panama und Nicaragua nicht überquert werden!

Verkehr im Tico-Land
Die Ticos fahren rasant – ähnlich wie im Süden Europas. Verkehrsregeln und -zeichen werden öfter als Möglichkeiten angesehen, die interpretiert werden können, aber nicht eingehalten werden müssen. Vor allem in den Ballungszentren um die Hauptstadt und um Alajuela kann es ziemlich chaotisch zugehen – für Mittel- und Nordeuropäer. Deshalb sollte man stets aufmerksam, defensiv und nicht übermüdet fahren und sich nicht darauf verlassen, dass die anderen Verkehrsteilnehmer die Verkehrsregeln einhalten. Wer zu schnell fährt oder sich nicht angurtet, muss Strafe zahlen, wenn er kontrolliert wird – doch Achtung: Verlangen Sie einen Beleg für ihr Strafmandat! Fahren Sie am besten frühmorgens und tagsüber und nicht in der Nacht: Schlaglöcher sind schlecht zu sehen, Erdrutsche oder Nebel können die Fahrer überraschen. Im Falle eines Verkehrsunfalls: Die Notrufnummer 911 anrufen und das Fahrzeug nicht von der Stelle bewegen.

Costa Rica Autovermietung
Inzwischen gibt es in Costa Rica viele Autovermietungen. Folgend eine kleine Auswahl empfehlenswerter Anbieter.

Eine deutschsprachige Autovermietung in Costa Rica ist das Unternehmen Wild Rider. Der Vorteil: Falls Probleme auftauchen, kann man anrufen und diese auf Deutsch besprechen, Jeeps gibt es ab 270 US-Dollar die Woche:
Tel: (506)22584604
Paseo Colón, Strasse 30 – 32, San José

50 mts. östlich von KFC, neben der Bäckerei La Selecta
www.wildrider.com

Payless Rent a Car
Am Flughafen in San José, Calle 10 Avenida 13-15
Tel: (506) 2257 0026
www.paylesscr.com

Adobe Cars
Costa Rica Autovermietung in Puntarenas, Jacó und Quepos
Tel: (056) 2542 4800
www.adobecar.com

Beeindruckende Fotos von Costa Rica:



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